Pablo Picasso & Jean Cocteau

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Auf der Suche nach dem ewig Weiblichen und Männlichen

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Picassos Frauen – Cherchez la femme

Cocteaus Männer – Cherchez l´homme

10. Oktober 2003 bis 11. Januar 2004

Eine Ausstellung im Museum Schloß Fellenberg im Rahmen der Reihe „Doppeltalente“ - mit Filmtagen, einer Filmnacht, Besuchergesprächen, dem Kindermuseum „Pablito“, einem Preisausschreiben und vielem mehr. Diese Ausstellung ermöglichte die Kohlpharma GmbH, Merzig-Perl.

Vom 10. Oktober 2003 bis 11. Januar 2004 waren im Museum Schloß Fellenberg über 160 Lithographien, Radierungen, Linolschnitte, Zeichnungen und Keramiken der Künstlerfreunde Pablo Picasso (25. Oktober 1881 – 8. April 1973) und Jean Cocteau (5. Juli 1889 – 11. Oktober 1963) zu sehen.

Zwischen den beiden Multitalenten Picasso und Cocteau kam es im Juli 1915 in Paris zu einem „Treffen“ das in den Sternen geschrieben stand (Cocteau) und das für beide Künstler eine lebenslange Freundschaft mit gegenseitigem Geben und Nehmen begründete. Beide hatten den Wunsch das Wunder der Wirklichkeit durch ihr künstlerisches Werk sichtbar zu machen, waren auf der Suche nach dem „ewig Weiblichen und Männlichen“ dem „Mythos Frau und dem Mythos Mann“ als Inspirationsquelle.

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